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Historie

Gründe der Maschinenproduktion, die auf die Produktion der maschinellen Anlagen und Spritzgusswerkezuge orientiert ist, sind im Ort Chropyně ins Jahr 1949 datiert. In dieser Zeit wurden die ersten Maschinenbauwerkstätten KOVO aufgebaut, die die Produktion von Spritzguss-, Form- und Schneidwerkzeugen für Kunststoffe, weiterhin die Produktion von Einzweckmaschinen, Formautomaten und die Produktionslinien ergänzenden Einrichtungen gesichert hatten.

Im Jahre 1964 wurden das neue Gebäude von Maschinenbaubetrieb mit Fläche von 12.230 m2 und das Materiallager in Größe von 1540 m2 aufgebaut. Diese Bauten wurden bis zur Privatisierung Bestandteil von Technoplast Chropyně, in dessen Areal sich auch heute befinden. Zur Privatisierung kam es am 13. 8. 1993, wo bereits der Maschinenbaubetrieb nach der Ausschreibung der Firma Chropyňská strojírna, a.s. abgesetzt wurde, die durch das "Gründungsplan über einmalige Gründung der Aktiengesellschaft" vom 23. 12. 1991 gegründet wurde.

Am 3. 6. 1992 wurde Chropyňská strojírna, a.s. in das Firmenbuch eingetragen, das durch das Kreisgericht in Brno geleitet ist. Das Grundkapital in der Höhe von 10 Millionen bilden 10.000 Stück der Namensaktien im Nennwert von 1.000 CZK.